Eva Menasses neuer Roman stellt sich der Frage, wie souverän gestaltend man mit dem eigenen Leben umgehen kann. „Die Form des Romans ist daher zutiefst politisch, obwohl nur von Privatem erzählt wird“, so Steffen Martus in der FAZ.
„Alleinruhelage“ ist die vielschichtige Zwischenbilanz eines Lebens, eine gewitzte Reflexion über Fremdheit, Heimat und das Abschiednehmen.
„Alleinruhelage“ ist soeben bei Kiepenheuer & Witsch erschienen und steigt auf Platz 8 der SPIEGEL-Bestsellerliste ein.