Im großen taz-Interview erzählt Pia Lamberty, wie sie von der Faszination für Aquarien in ihrer Kindheit über die Forschung an Verschwörungserzählungen zur Notfallpsychologie kam, die hilft, wenn äußere Notlagen uns akut und plötzlich überfordern. […]
Im großen taz-Interview erzählt Pia Lamberty, wie sie von der Faszination für Aquarien in ihrer Kindheit über die Forschung an Verschwörungserzählungen zur Notfallpsychologie kam, die hilft, wenn äußere Notlagen uns akut und plötzlich überfordern.
In ihrem neuen Buch und im Deutschlandfunk-Gespräch plädiert sie für eine radikale Form der Hoffnung, dafür, auch auf die kleinen Schritte im Alltag zu achten, sich eine Utopie zu schaffen, die Menschen befähigt, Krisen nicht nur auszuhalten, sondern verändern zu können.
„Der Untergang kann warten“ ist soeben bei Quadriga erschienen.