Moritz von Uslar verlässt sein soziales und kulturelles Umfeld, die Großstadt, und übernimmt den Forstbetrieb der Familie seiner Mutter: einen Fichtenwald in Oberfranken.
In „Meldungen aus dem Wald“ schreibt er über Borkenkäfer, Schweinsbraten und fränkische Biere, über Provinzmelancholie und Großstadtsehnsucht – „lässig, hilariously funny, großzügig, deep“, so Rainald Goetz.
„Meldungen aus dem Wald“ ist bei Kiepenheuer & Witsch erschienen.