Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Wolfgang Kaleck über die grassierende Unrechtmäßigkeit militärischer Interventionen – und sendet mahnende Worte: „Dadurch wird die Welt nicht sicherer.“
Warum es gerade in diesen Zeiten unabdingbar ist, das Völkerrecht als utopisches Projekt zu verteidigen, schreibt er eindrucksvoll in seinem dieser Tage bei Kunstmann erscheinenden Buch „Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren.“
Die Buchpremiere findet am Freitag, den 13. Januar im HAU in Berlin statt.